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Der Arbeitskreis Schulwegsicherung (AK SWS)
stellt sich vor:

Seit nunmehr einigen Jahren gibt es den AK SWS an der Wilhelm-Ophüls-Schule.
Er besteht aus einer wechselnden Anzahl von Eltern und ist eine gute Möglichkeit, sich aktiv ins Schulleben einzubringen.
Der Arbeitskreis setzt sich dafür ein, dass die Schüler/-innen als gleichwertige Verkehrsteilnehmer wahrgenommen werden und sicher in ihrem jeweiligen Umfeld mit dem Strassenverkehr umgehen können.

In der Vergangenheit wurden mithilfe des AK SWS verschiedene Projekte verwirklicht.
Dazu gehört der Fahrradparcour auf dem Schulhof, der den Fahranfängern ein authentisches Training in einem sicheren Umfeld ermöglicht, bevor es dann auf der Strasse „richtig“ losgeht.
Nicht zu vergessen auch die vielen Kindergartenkinder und zukünftigen Schulkinder, die an den Nachmittagen und Wochenenden unermüdlich Fahrradfahren lernen und die Strecke auf dem Schulhof mit Begeisterung nutzen.

Ein weiterer großer Erfolg des AK SWS war die Beantragung und Durchsetzung der Erstellung eines Zebrastreifens auf der Kuhler Strasse unterhalb der Schule.
Dieser ermöglicht den aus Richtung der Stadt kommenden Kindern das sichere Überqueren der zum Teil stark befahrenen Kuhler Strasse.
Auch die Einrichtung der Notinseln in Langenberg ist eines der erfolgreichen Projekte des Arbeitskreises.
Hierzu wurden etliche Einzelhändler von Mitarbeitern des Arbeitskreises informiert und zur Teilnahme motiviert.

Ein großes Highlight für die Schüler/-innen ist die Laserpistolen-Aktion, die jährlich an unserer Schule in Zusammenarbeit mit der Polizei des Kreises Mettmann stattfindet.
Bei dieser Aktion messen die Kinder die Geschwindigkeit der im Bereich der Schule fahrenden Autos und machen mit Dank- bzw. Denkzetteln auf sich als Verkehrsteilnehmer aufmerksam.



Auf Kinder als Verkehrsteilnehmer aufmerksam machen – das ist auch die Hauptintention des Arbeitskreises.
Aus diesem Grunde werden von uns nach den jeweiligen Schulferien mehrere lebensgroße Kinderfiguren aus Holz rund um die Schule aufgebaut – jeweils für 6 Wochen.
Parallel dazu stehen wir am ersten Schultag nach den Ferien mit „Tempo 30“ und „Achtung Kinder“ - Schildern rund um die Schule verteilt, um Autofahrer auf den Schulbeginn hinzuweisen.

Der Arbeitskreis Schulwegsicherung setzt sich außerdem dafür ein, dass unsere Kinder ihre Schulwege möglichst zu Fuß zurücklegen. Abgesehen von der Verringerung des Bus- und Autoverkehrs bietet der Fußweg laut Studien auch für die Kinder direkt wertvolle Qualitäten und Vorteile:
a) Es ist gesünder, weil die Kinder sich regelmäßig und durch die Jahreszeiten hindurch an der frischen Luft bewegen.
b) Die Kinder sammeln eigene Erfahrungen im Straßenverkehr und legen so auch ihre sonstigen Wege sicherer zurück.
c) Selbstständig und ohne die Hilfe der Erwachsenen den Schulweg zurücklegen zu können, gibt den Kindern Selbstbewusstsein.
d) Die Kinder haben bessere soziale Kontakte und Fähigkeiten, wenn sie gemeinsam mit anderen Schülern den Schulweg zurücklegen (sich unterhalten, aufeinander warten, aufeinander aufpassen,...).
e) Die Kinder sind im Unterricht konzentrierter und leistungsfähiger, da sie körperlich richtig wach sind und sich schon vor dem Unterricht mit ihren Freunden unterhalten haben.

Der „Walk to school - day“ ( „Zu Fuß zur Schule – Tag“) gehört deswegen zum festen jährlichen Programm der Schule.
Er findet jedes Jahr meistens im September statt und wird vom Arbeitskreis organisiert.
An diesem Tag sind alle Kinder aufgerufen, mal nicht mit Auto oder Bus zur Schule zu kommen, sondern den Schulweg zu Fuss zurückzulegen.
Mit großem Erfolg – jedes Jahr läuft an diesem Tag der überwiegende Teil der Schulkinder mit Freude zur Schule.

Im Zuge der geplanten Schulschließung der W-O-S im Sommer 2010 hat der AK Schulwegsicherung ein Statement erstellt, das nicht unwesentlich dazu beigetragen hat, dass die Schließung der Schule letztlich abgewendet werden konnte. Den vollständigen Text dieser Stellungnahme finden Sie zum download hier.


Um auch die Eltern neuer Kinder bezüglich der Bedeutung eines sicheren Schulweges zu sensibilisieren, werden auf jedem Elternabend für die zukünftigen Erstklässler Schulwegpläne vorgestellt und empfohlen. Diese wurden in Zusammenarbeit mit der Polizei erstellt.

Und geplant werden muß unsere Arbeit natürlich auch.
Dazu treffen wir uns vier bis fünfmal jährlich abends in der Schule.
Wir sind ein kleiner Kreis netter Leute und freuen uns über jeden, der unsere Arbeit unterstützen möchte.

Ist Ihr Interesse geweckt …….. ?

Kontakt: 
Frau Reifert (T. 02052 / 9 28 16 40)
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