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Pädagogische
Grundorientierung

Auszug aus dem Schulprogramm:

 Die Wilhelm-Ophüls-Schule als städtische Gemeinschaftsgrundschule steht allen Kindern offen, ungeachtet ihrer religiösen Zugehörigkeit und ihrer ethnischen Herkunft.

Sie ist in ihrer Erziehungs- und Unterrichtsarbeit an die Richtlinien und Lehrpläne des Landes Nordrhein-Westfalen gebunden und orientiert sich überkonfessionell an einer grundlegenden Werterziehung, die geprägt ist von einer christlichen Grundhaltung (Achtung der Menschenwürde, Ächtung von Gewalt, Erziehung zu Mitmenschlichkeit und Toleranz, Erziehung zu freiheitlich demokratischem Verhalten und zum Übernehmen von persönlicher Verantwortung und Verantwortung für das engere und weitere Lebensumfeld).

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Ausgehend von dieser Grundausrichtung
sehen Pädagoginnnen und Pädagogen unserer Schule ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag in drei untrennbar miteinander verworbenen Aufgabenbereichen:

Aufbau einer Ich-Kompetenz
Wir haben den Auftrag, die Individualität unserer Schülerinnen und Schüler zu fördern, ihr Wissen um eigene Fähigkeiten und Fertigkeiten zu stärken, Selbstvertrauen und Leistungsbereitschaft zu fördern und zu fordern.

Aufbau einer Sozialkompetenz
Wir haben den Auftrag, unsere Schülerinnen und Schüler zum produktiven, menschlichen Umgang miteinander und mit anderen, zum gemeinsamen Lernen, handeln und (Mit-) Gestalten in Unterricht, Schulleben, Familie und Lebensalltag zu befähigen und zu ermutigen.

Aufbau einer Fach- und Methodenkompe-tenz
Wir haben den Auftrag, die vorhandenen Kenntnisse und Erfahrungen unserer Schülerinnen und Schüler aufzugreifen, zu differenzieren und zu erweitern und grundlegende Formen und Kompetenzen des welterschließens zu vermitteln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei unserer Unterrichts- und Erziehungsarbeit mit den Schülern lassen wir uns von den drei Grundprinzipien leiten:

Geborgenheit
Offenheit
Herausforderng

Unterricht und Erziehung bilden eine
untrennbare Einheit. Erziehen aber kann
die Schule nur im Einklang mit den Eltern,
da Erziehung unteilbar ist.

 

 

Aus diesem Grund muss Erziehung in Schule und Elternhaus gleichsinnig erfolgen, damit die Kinder nicht verunsichert werden und zu unterschiedlichen Verhaltensweisen in Elternhaus, Schule und Gesellschaft gezwungen werden.

Aus unserer Sicht ist es gerechtfertigt und notwendig, ein Leitbild für das Leben und Handeln der Schüler und des gesamten pädagogischen Personals in unserer Schule aufzustellen und anzubieten, das als "Rahmenordnung" fungieren und unaufgebbare Bedingungen für menschliches Denken und Hanadeln darstellt.

Mit diesem Leitbild möchten wir auch ausdrücklich die notwendige ethische Wertdimensionen angesprochen wissen, die unserer schulischen Erziehung zu Grunde liegt.

Ethik ist kein lebensfremder Luxus, wie heute vielleicht angenommen wird, sondern eine harte Notwendigkeit. Der Mensch kann ohne die "normative" Ausrichtung seines Tuns im Blick auf das Verhalten der anderen und zu anderen nicht exestieren.

Die Erziehung unserer Schülerinnen und Schüler zu:

 • Schöpferischer Vernunft
(durch Vernunft geleitete Kreativität und schöpferische Gestaltungskraft)

• Freiheitlichkeit
(Achtung des Eigenwertes aller Lebewesen und Dinge dieser Erde)

• Verantwortung
(verantwortungsbewusstes Verhalten sich selbst und anderen gegenüber)

 

 

möge der Grundkonsens sein, auf den hin Schule und Elternhaus ihre erzieherischen Bemühungen ausrichten,

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