*
Menu
PrinterFriendly
Druckoptimierte Version

 

Jeder Unterricht ist Förderunterricht

 

Ziel des neuen Schulgesetzes ist die Schaffung eines Schulwesens, in dem jedes Kind und jeder Jugendliche, unabhängig von seiner Herkunft seine Chancen und Begabungen optimal nutzen und entfalten kann. Demzufolge rückt die individuelle Förderung in das Zentrum der schulischen Arbeit und wendet sich an alle SchülerInnen: die Leistungsschwachen, die besonders Begabten und ebenso an das Leistungsmittelfeld.

In unserer Schule nehmen Kinder am Unterricht und am Schulleben teil, die sehr unterschiedliche Lernvoraussetzungen und Lernmöglichkeiten in die Schule mitbringen. Diese Vielfalt begreifen wir als Chance und Bereicherung des gemeinsamen Lernens und Lebens an unserer Schule.

 Im Folgenden geht es darum, die Eckpunkte des schulinternen Konzeptes Individuelle Förderung aufzuzeigen:

Grundlage individualisierten Lernens sind offene Unterrichtsformen, wie Arbeiten nach freier Wahl oder nach individuellen Förderplänen, Stationenlernen, Werkstattlernen, Arbeiten an Projekten oder fachübergreifenden Themen, Lernen in Unterrichtsgesprächen oder in Gesprächskreisen. Mit ihrer Hilfe werden bereits die Kinder der Schuleingangsphase an eigenverantwortliches und selbstständiges Lernen herangeführt. Freie Arbeitszeiten wechseln sich mit lehrergeleiteten Arbeitsphasen ab und sind ein fester Bestandteil des Tagesablaufes der Kinder.

In den Klassenräumen trägt die Bereitstellung von differenzierten Unterrichtsmaterialien und die Gestaltung der Lernumgebung den Anforderungen eines solchen Unterrichts Rechnung. Alle Klassenräume sind identisch mit Lernmaterialien für die Jahrgangsstufen ausgestattet, zu denen alle SchülerInnen freien Zugang haben. Jeder Klassenraum verfügt über einen Internetanschluss und zwei Computerarbeitsplätze, die auch klassenübergreifend genutzt werden können. Dabei sind uns traditionelle Medien wie neue Medien gleichermaßen wichtig.

 Eine wichtige Voraussetzung für gelungene individuelle Förderung stellen umfassende Beobachtung und Diagnose dar. Diese beginnen bereits mit der Schulanmeldung und enden mit dem Übergang zur weiterführenden Schule. Anhand der Beobachtungsergebnisse erhalten die Eltern regelmäßig Rückmeldung über den Leistungsstand ihrer Kinder. Sie dienen außerdem als Grundlage für die Erstellung individueller Arbeitspläne und Förderempfehlungen.

Fusszeile
Webdesign by meurer-beratung, 40883 Ratingen | www.meurer-beratung.de Impressum | Kontakt | Sitemap
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail