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Wir sind eine Klasse
27.12.2013 14:39 (974 x gelesen)

Sachunterricht macht Spaß-

Teil 2 



Im Sachunterricht hat die Klasse 3b an einem Projekt der Stadt Velbert in Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum in Langenberg teilgenommen.

„Wir sind eine Klasse“ – ja, das war wirklich „klasse“!

Die Kinder berichten:

  „Wir waren im Jugendzentrum. Da waren wir vom 12.11. bis zum 26.11. immer dienstags. Und da haben wir Sachen gemacht, dass wir uns besser kennen lernen.“  (Paul)

„Ich fand es sehr sehr toll. Es war alles sehr super. Alle waren ganz nett. Moritz und Steffi (die Betreuer dort) auch.“ (Ece)

Zum besseren Kennenlernen haben sich die Kinder gegenseitig interviewt, viele Partner-, dann Team- und schließlich Vertrauensspiele durchgeführt und miteinander die Pausen gestaltet. Es ging um persönliche Stärken und Vorlieben. Es wurde auch viel diskutiert: Was ist Gewalt? Hauen, Beleidigen Ausgrenzen? Und wie ist das mit Gefühlen? Die Geschichte vom kleinen Wisnopinto konnte uns ganz gut zeigen, wie wichtig es ist, dass wir unsere Gefühle auch den anderen zeigen sollen. Dann können wir besser miteinander umgehen.

 Cedric schreibt: „Am besten fand ich die Spiele, die wir zusammen gespielt haben.“ Und Phyllis freut sich: „Sogar die Jungs und Mädchen haben sich gut verstanden. Wir haben uns sehr gut kennen gelernt.“

Ein Spiel, das die Zusammenarbeit der ganzen Klasse verlangte, war „Shanghai“. Die ganze Klasse sollte auf so wenig Stühlen wie möglich Platz finden. Dazu waren Absprachen und gegenseitige Hilfestellung nötig. Und – kaum zu glauben – am Ende passten 18 Kinder auf ganze 5 Stühle!

 

 

 

 

 

 

 

 

Melina berichtet: „…Danach haben wir die Reise nach Shanghai gespielt. Da mussten wir Teamarbeit machen, bis wir nur noch 5 Stühle hatten. Da war das Spiel vorbei. Zum Schluss hat Moritz ein Schwungtuch geholt. Das haben wir dreimal hoch und runter geweht. Danach sind wir unterm Tuch gewesen. Da haben wir gesprochen, wie es war. Ich fand es toll.“

„Wir hatten auch Pausen. Da konnten wir spielen mit allen Spielen.“ (Phyllis)

Es gab auch eine große Pause. In der Pause konnte man Fußball spielen oder Gemüse schneiden oder frühstücken.“ (Jette)

Was mir noch gut gefallen hat – dass wir Radieschen-Mäuse gemacht haben.“ (Nina)

 Nur Aylin war ein wenig enttäuscht: „….und ich fand doof, dass ihr mich bei manchen Spielen nicht dran genommen habt, und zwar wo wir die Streitrollen gespielt haben“, setzt aber hinzu: „Sonst fand ich alles toll. Danke, dass wir da waren. Vielen Dank.“

„…Wir haben im Jugendzentrum gelernt, dass wir als Klasse zusammen halten sollen. Durch die Spiele haben wir uns besser kennen gelernt“, fasst Jette das Projekt zusammen, und Aimee ergänzt: „Ich würde es weiter empfehlen.“

 
Text: Frau Piecha und Kinder der Klasse 3b
 
Fotos: Frau Piecha/Moritz Korthals


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