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Museumstag 2016
15.03.2016 15:57 (748 x gelesen)

Museumstag 2016

in Wuppertal, Duisburg und Düsseldorf

 

 



Am Freitag, 04.März 2016 machten sich alle Schüler der W-O-S in sechs Gruppen mit ihren LehrerInnen auf den Weg, verschiedene Kunsmuseen der weiteren Umgebung zu erkunden. Zwei Gruppen starteten mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Richtung Duisburg zum Lehmbruck-Museum. Sogar drei Gruppen fuhren mit dem Bus zum Kunstpalast nach Düsseldorf.
 
Auch der Von-der-Heydt Kunsthalle in Wuppertal statteten einige Schülerinnen und Schüler einen Besuch ab. Nach einer spannenden Fahrt mit der Schwebebahn konnten „schöne, tolle Bilder“ (Vasil, 10) von Norbert Thomas bestaunt werden. „Der hat viel schwarz und rot benutzt, er hat oft weiß gelassen, mit Formen Strichen und Mustern“ (Mia, 10). Die Kinder konnten die Entstehung einiger Kunstwerke durch Nachgestalten erleben; am Ende entstand sogar ein großformatiges Gemeinschaftswerk, das demnächst die Wilhelm-Ophüls-Schule schmücken soll. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hier nun weitere Berichte
aus den anderen Gruppen:
 
 
 
 

Lehmbruck-Museum Duisburg (Gruppe 1):

Wir haben eine Entdeckungstour durch das Museum gemacht. Zuerst haben wir uns in der Skulpturenhalle getroffen. Dort haben wir uns ganz viele Skulpturen von Wilhelm Lehmbruck angeschaut und gelernt, woraus und wie Skulpturen gemacht werden. Im Atelier sind wir dann selber zu Künstlern geworden. Jeder von uns durfte eine Figur aus Ton herstellen, bei der man nur den Kopf und die Schultern sieht. So eine Figur nennt man Büste!
 
Nach der Arbeit im Atelier sind wir dann selber zu einem Kunstwerk geworden. Wie wir das gemacht haben? Wir haben eine Ziege aus Ton bekommen. Mit der Ziege und unserem Körper sollten wir zu einem Kunstwerk werden. Wir hatten viele tolle Ideen und jedes Kunstwerk sah anders aus. Das hat wirklich Spaß gemacht! Und dann haben wir noch eine seltsame Maschine entdeckt. „Eine alte Maschine, die funktioniert, aber eigentlich gar nichts kann“ (Luisa, 6).
Lehmbruck-Museum Duisburg (Gruppe 2):
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Unsere Führung hatte das Thema „Körpersprache“. Wir haben uns ganz viele Skulpturen von Wilhelm Lehmbruck angeschaut. Dabei sollten wir ganz besonders auf die Körpersprache der Skulpturen achten. Immer wieder sind wir selber zu einem Kunstwerk geworden, indem wir die Skulpturen mit unserem Körper nachgestellt haben. So konnten wir viel besser verstehen, was der Künstler ausdrücken möchte. Im Atelier sind wir dann selbst zu Künstlern geworden. Aus Ton sollten wir die Skulptur herstellen, die uns am besten gefallen hat. Das war gar nicht so einfach, hat aber großen Spaß gemacht! Unsere selbst gestalteten Figuren aus Ton haben wir dann gemeinsam im „Wahrnehmungsatelier“ ausgestellt. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Kunstpalast Düsseldorf (Gruppe 1):
Unsere Führung stand unter dem Motto „Tiere in der Kunst“. Zuerst betrachteten wir verschiedene Gemälde, z. B. „Jonas und der Wal“, die Kinder beschrieben, wie das Bild auf sie wirkt und was sie an diesem Bild besonders finden. So kamen folgende Äußerungen zustande:
-       Der Wal sieht aus, wie in 3D
-       ..als wenn er aus dem Bild auf uns zu schwimmt
-       der Mensch ist ja nackig
-       der krabbelt ja dem Wal aus dem Maul

 

 

Danach wurden wir selber zu Künstlern
und durften im Museum Bilder mit Tieren
malen und uns Geschichten dazu überlegen.
 
 
 
 
 
 
 
Kunstpalast Düsseldorf (Gruppe2): „Eine Reise in fremde Welten“
Die Kinder fuhren nicht in 80 Tagen rund um die ganze Welt,  doch sie begaben sich auf eine Reise in einige fremde Welten…
Zunächst die Regeln:1.  nicht so laut sein, 2. vor allem nichts anfassen, 3. auf gar keinen Fall etwas anfassen... Dann startete die Reise.

Erste Etappe:  die fremde Welt des Museums: Atmosphäre aufnehmen, ehrfürchtige Ruhe, dann die geflüsterte Frage einer Schülerin: „Haben die die Bilder alle selbst gemalt?“

Zweite Etappe: Japan: Kleine Figuren bewundern und Eigenschaften der Figuren aufzählen.
Frage der Museumsführerin: Wer war denn schon mal weit weg, zum Beispiel in Japan oder Asien? Antwort eines Schülers: Ich, ich war auch schon richtig weit weg, nämlich in Holland!“ Naja, weit‘ ist ein relativer Begriff.
Drittes Reiseziel: Syrien / der Orient: arabische Muster und Ornamente kennen lernen und bewundern.

Vierte Etappe: einen Zeitsprung machen nach Israel und Deutschland: die Geburt, die Kreuzigung und die Auferstehung Jesu.

Fünftes Ziel: Holland („Na, endlich!“): Arnheim vor 400 Jahren. Viele kleine Holland-Experten melden sich: „Guck mal, die hatten ja früher auch schon Windmühlen!“ Ja, genau!

Ende der Reise: Die Werkstatt. Hier mussten die Reise-Experten nun dann selbst aktiv werden, indem sie mit selbst gestalteten Bildern ein Reise-Erinnerungsbuch anfertigten. Damit konnten sie ihre Erinnerungen an ihre eigenen Urlaubsreisen UND Erinnerungen an einen schönen Museumstag in einem Buch festhalten!

Kunstpalast Düsseldorf (Gruppe 3):
Als wir das Museum betraten, staunte ein Kind über die Größe des Museums. Ein anderes sagte: „Ich freue mich so. Ich war noch nie in einem Museum.“
Hier ein Schülertext aus der Gruppe „Wir lernen das Museum kennen“:
Ich habe viel Spaß gehabt. Wir haben Fotos bekommen. Die sollten wir uns merken. Dann sind wir durch das Museum gegangen und immer wenn jemand sein Foto wieder gesehen hat, musste er STOPP rufen. Dann haben wir uns das Bild oder die Statue genau angesehen. Ich musste die Statue von Maria und Jesus suchen. Ich habe sie gesucht und gefunden. Sogar unter der Decke gab es etwas zu sehen. Ganz viele Fernseher mit Fischen (Videoinstallation). Das war voll verwirrend.
 

 

 

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