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Ernährungsführerschein
26.02.2017 13:22 (181 x gelesen)

Klasse 3a macht den Ernährungsführerschein

 



Kinder der Klasse 3a beschreiben für unsere Homepage das interessante und aufwändige Sachunterrichts-Projekt:
 
Im Sachunterricht haben wir das Thema „Ernährungsführerschein“. Dort haben wir über die ungesunden und gesunden Sachen gesprochen. (….) Und über viele andere Sachen wie die Nahrungspyramide. Das ist eine Pyramide, wo viele Kästchen drin sind. Dort wird mit Bildern erklärt, wie viel und wie wenig du von den Sachen essen sollst. Da ist ein Eis und ein Bonbon abgebildet, aber nur in einem Kästchen. Das heißt, dass du nur ein Mal Süßigkeiten essen darfst.
Samantha
 
Ernährungsführerschein heißt, dass man lernt, was gesund und ungesund ist. Wir haben an drei Mittwochen und einem Montag gekocht. Die Sachen zum Kochen mussten wir mitbringen und uns in Vierergruppen aufteilen. Wir haben in der Schulküche gekocht. Beim Kochen habe ich gelernt, wie man sich gesund ernährt. Wir haben beim ersten Mal lustige Brotgesichter gemacht, beim zweiten Mal haben wir leckeres Knabbergemüse geschnitten. Beim dritten Mal gab es kunterbunten Nudelsalat. Als letztes haben wir leckeren Schlemmerquark gerührt. Mein Lieblingsrezept ist der Nudelsalat.
Swantje
 
Wir haben gelernt, wie man kocht. Und wir haben Kochrezepte gemacht. Da steht drin, wie man es macht. Es waren auch ein paar Eltern da, die haben geholfen. Wir haben uns am Anfang aufgeteilt. Und wir haben einen Zettel bekommen und dann haben wir uns geeinigt, wer was mitbringt. Und wenn Jemand was vergessen hat, dann nimmt der Freund das mit, und sie haben alles, was sie brauchen.
Chiara
 
Wenn du die Namen anklickst,  kannst du weitere Texte von Benjamin und Marlon sehen.
 Wer mehr über die Rezepte erfahren möchte, sollte hier weiterlesen:
 
1.)    Lustige Brotgesichter
       Zeichnung von Clementine
Wie es geht: Erst mal haben alle das Gemüse gewaschen. Dann hat meine Gruppe und die anderen Gruppen das Gemüse geschnitten. Nach dem Schneiden durften alle verschiedene Brotsorten probieren. Es waren sehr unterschiedliche Brote da: ein Vollkornbrot und eins, das mit Farbe gemischt war, und noch andere. So durften wir jetzt den Quark auf das Brot schmieren. Zuletzt haben wir mit dem Gemüse Augen, Nase, Haare und Mund gemacht. Dann konnten wir endlich essen.
Nicole
 
 
Hier sieht man Hendrik und Anna-Lina mit
ihren selbst gemachten Brotgesichtern:

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
2.)    Kunterbunter Nudelsalat
        Zeichnung von Anna-Lina
Mein Lieblingsrezept war der Nudelsalat. Dafür braucht man 250 Gramm gekochte Nudeln,  12 Kirschtomaten, 100 Gramm Käse, 4 Möhren, 5 Esslöffel Öl, 2 Esslöffel Essig, 1 Teelöffel Senf und ½ Bund Schnittlauch. Zuerst gebe ich die gekochten Nudeln in die Salatschüssel. Danach putze ich die Tomaten und wasche sie. Als nächstes lege ich fünf Tomaten zur Seite. Dann halbiere ich die anderen Tomaten und gebe sie zu den Nudeln.  Nun schneide ich den Käse und gebe ihn zu den Nudeln. Daraufhin wasche, schäle und putze ich die Möhren und raspel sie mit der Reibe und gebe sie zu den Nudeln. Ich gebe Öl, Essig, Senf und drei Prisen Salz in das Schraubglas, schließe den Deckel und schüttele die Soße kräftig. Ich vermische Nudeln und Soße mit dem Salatbesteck, wasche den Schnittlauch und schüttel ihn vorsichtig trocken und schneide ihn mit der Küchenschere in Röllchen. Verziere den Salat mit Kirschtomaten und Schnittlauch.
Felix K.
 
An einem Montag haben wir kunterbunten Nudelsalat gemacht. (….) Zuerst haben wir die gekochten Nudeln in eine Schüssel getan. Danach haben wir das Gemüse geschnitten, zum Beispiel Kirschtomaten und Möhren und Gurken. Radieschen kamen auch dazu. Felix und Marlon haben die Möhren klein gerieben. Simon und ich haben die Salatsoße zubereitet. Es hat uns allen lecker geschmeckt. Die war mein Lieblingsrezept.
Miguel
 
3.)    Fruchtiger Schlemmerquark
Mein Lieblingsrezept war der Schlemmerquark, weil es ganz schnell ging. Zuerst habe ich den Quark in eine große Schüssel getan. Danach haben wir Milch dazu gegeben. Ich habe dann den Zucker noch dazugegeben. Dann haben ich und meine Gruppe Obst geschnitten und dann haben wir es reingetan.  Es hat mir und meiner Gruppe sehr geschmeckt.
Adea
 
Persönlich hat mir der fruchtige Schlemmerquark am besten geschmeckt. Falls du auch mal das Rezept ausprobieren willst, dafür brauchst du an Arbeitsgeräten: kleine Tasse, Schüssel, einen Schneebesen, ein Abtropfsieb mit einer Schüssel, ein Küchenmesser, eine Abfallschüssel, einen Rührlöffel, 3 Teelöffel. Das brauchst du an Zutaten für 4 Portionen: 500 Gramm Magerquark, 1 Tasse (150 g) Milch, 250 Gramm frisches Obst wie Erdbeeren, Mandarinen, Trauben, Pfirsiche, Äpfel, Himbeeren, Bananen, Orangen. Zitronensaft, damit die Bananen und die Äpfel  nicht braun werden, und 30 Gramm Zucker. Durch die roten Früchte wird der Quark manchmal rosa, wie bei Felix, Louis, Finn und mir.
Und so haben wir ihn zubereitet: Fülle Quark und Milch in die Schüssel. Rühre alles mit dem Schneebesen gut durch. Wasche Obst und putze das Obst. Lass es abtropfen. Banane und Mandarine nicht waschen, nur schälen. Schneide große Früchte klein. Gib das Obst in den Quark. Rühre jetzt mit dem Rührlöffel um. Mach die Chefkoch-Probe mit zwei Teelöffeln: Nimm mit einem sauberen Löffel eine kleine Portion Quark. Fülle den Quark auf den zweiten Löffel und koste. Schmeckt dir der Quark nicht? Dann fehlt Süße. Gib einen Teelöffel Zucker dazu. Umrühren und nochmal kosten. Schmeckt der Quark jetzt?
Samantha
 
Beim vierten Mal haben  wir fruchtigen Schlemmerquark gemacht. Das war sehr viel Arbeit, aber egal. Erst mal haben wir den Quark in die Schüssel reingetan mit der Milch. Danach haben alle das Obst gewaschen. So konnten wir das schneiden. Zunächst haben alle das gewaschene Obst in die Schüssel getan. Dann passierte das Spannende: wir durfte den Quark probieren. Wir mussten probieren, wie viel Zucker man braucht. So haben wir Zucker rein gemacht, und dann wieder Zucker und so weiter. Als wir dachten, dass wir fertig waren, haben wir das (den Quark) in unsere Essschüsseln rein getan, aber plötzlich haben wir bemerkt, dass es zu wenig Zucker war. So haben wir mehr Zucker rein gemacht. Da endlich war es ok und das war wunderbar!
Nicole
Textauswahl: H.Trimpert/Fotos: J.Kemper - alle Bilder vergrößern sich auf Klick!


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