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MINIPHÄNOMENTA
07.04.2011 17:35 (1170 x gelesen)

 

"MINIPHÄNOMENTA"

spannende Experimente für die Schule.


28.02. - 11.03.2011...

 

 

 



Miniphänomenta - Spannende Experimente für die Schule


Vom 28. Februar bis zum 11.März 2011 war die Miniphänomenta in unserer Schule aufgebaut.

Entstanden ist die Miniphänomenta durch eine Initiative des Arbeitgeberverbandes NORDMETALL e.V. unter Mitarbeit der Universität Flensburg.

Sie ist eine Ausstellung zum Anfassen, Ausprobieren und Selbermachen. Das Interesse der Schüler an naturwissenschaftlichen und technischen Phänomenen soll auf diese Weise im praktischen Tun geweckt werden.

 

     

Nach einer feierlichen Eröffnung in der Turnhalle wurden insgesamt 27 Stationen in drei Räumen der Schule aufgebaut. Dort hatten die Kinder Gelegenheit nach Herzenslust zu experimentieren, die Klassen 1 und 2 vier Unterrichtsstunden, die Klassen 3 und 4 insgesamt sechs Unterrichtsstunden lang. Auch Eltern waren herzlich eingeladen, im Vormittagsbereich oder bei einer extra angesetzten Abendveranstaltung die Stationen auszuprobieren.


Während die Schüler beim ersten Besuch noch von Station zu Station eilten, um auch ja nichts zu verpassen, waren die nächsten Besuche schon deutlich gelassener.


 

 

 

Jetzt wurde ausprobiert, was man mit den bekannten Stationen noch alles machen kann, gegrübelt und diskutiert: wie funktioniert das denn? Und warum ist das so?

 

 

 

Diese Unterrichtsstunden vergingen immer viel zu schnell.

  



Was unseren Schülerinnen und Schülern zu den einzelnen Stationen eingefallen ist, finden Sie in den nachfolgenden Texten:

Das Telefon
Es hat vier Trichter und zwei grüne Schläuche. Die Klebebänder halten die Schläuche fest. An den Schläuchen befinden sich die Trichter.
Man spricht in einen Trichter rein und im anderen hört man was der andere sagt.
Die Schläuche leiten den Schall weiter.

(Lea und Phillipp)


Dreierpendel
Das Dreier-Pendel hat Ständer und zwei Stäbe. Es hat drei Pendel. Sie sehen nicht gleich aus. Es gibt drei Seile. Das eine ist kurz, die anderen mittelkurz und ganz lang.
Wenn man den ganz Kurzen anstößt, dann tickt er ganz schnell. Wenn man den Mittelgroßen anstößt, dann tickt er mittelschnell. Wenn man den ganz langen anstößt, dann tickt er ganz langsam.
An dem Dreier-Pendel kann man Bewegungen beobachten und es mit der Hand berühren. Das ist ein gutes Gefühl und macht ganz viel Spaß.

(Kenan)


Das Sandpendel
Das Sandpendel wurde so gebaut, dass man Geduld und Ruhe beweisen muss. Außerdem ist es mit Sand befüllt. Und man kann genau beobachten, wie es sich entwickelt.
Oben am Pendel hängt ein dreieckiges rotes Band. Das Band hält ein langes Seil, unten mit einem Eisenpendel. Zwei Holzbretter führen an dem unteren Kasten hinauf, oben drauf liegt quer ein weiterer Balken.
Man benutzt es, indem man das Pendel anstößt. das Sandpendel pendelt im Sand. Es schwingt immer in einer Reihenfolge, je nachdem, wie man es anstößt. Schließlich ergibt es ein Muster, z.B. eines Planeten.

(Ronja und Janine M.)

Station 4

Es handelt sich um eine schräge Plattform mit vielen Bauklötzen und drei Murmeln.
Diese Station ist sehr spaßig, weil man so viele Bahnen bauen kann, wie man will, wo die Murmeln durchrollen müssen.
Die Murmeln knallen gegen die Bauklötze und dann rollen sie zum Ziel.
Die Kugeln rollen wegen der Erdanziehungskraft.

(Ramón und Benedikt)

Das Telefon
Es sieht aus wie zwei lange, grüne Schläuche. Die zwei Schläuche sind zusammengeklebt. Am Ende sind zwei weiße Trichter. Aber auch am Anfang der Schläuche sind zwei Trichter.
Es funktioniert so: Man muss einen Trichter ans Ohr halten und einen an den Mund. Und das andere Kind auch. Dann muss ein Kind raus aus dem Raum vor die Tür, und dann können sie reden. Das eine Kind muss den Trichter ans Ohr halten, wo das andere Kind reinredet. So geht´s!

(Sabrina)

Der Wärmepropeller
Er besteht aus einer Lampe, die auf einer Kiste steht. Gegenüber der Lampe steht eine Glasbirne mit einem Propeller drin.
Die Lampe kann man anschalten und sie strahlt auf die Birne. Langsam fängt sich der Propeller an zu drehen. Die Wärme der Lampe dringt durch die Glasbirne.
Da warme Luft immer nach oben steigt, bläst sie den Propeller an. Wenn die Lampe aus ist, hört sich der Propeller auf zu drehen, da keine Wärme mehr vorhanden ist.

(Luna und Nadja)


Das Telefon
Es besteht aus zwei Gartenschläuchen, die sind grün. Und es gibt zwei Trichter dran, die sind weiß. Und die Trichter sind rund. Die Gartenschläuche sind zugeklebt.
Es funktioniert so: zwei Kinder gehen dran. Ein Kind hält den Trichter und das andere auch. Man muss einen ans Ohr halten und einen an den Mund. Einer geht nach draußen und der andere bleibt drin. Es ist aber nicht egal, welchen Trichter man an das Ohr hält und welchen man an den Mund hält. Manchmal kann man nicht hören, was der andere sagt.

(Marina)

Das Kurzschlussgerät
Das Gerät besteht aus einer großen Holzkiste. In diesem Gerät ist eine Lampe und eine Batterie. Obendrauf gucken zwei Kabel heraus, das eine ist schwarz, das andere rot.
Wie alle wissen: wenn man eine Lampe hat und eine Blockbatterie, dann braucht man nur noch ein Pluskabel und ein Minuskabel (schwarzes und rotes Kabel). Man braucht noch zwei Personen. Die eine nennen wir Person 1, die andere Person 2.
Person 1 hält das Minuskabel (schwarz) an den Pluspol. Das Minuskabel ist mit einer Diode verbunden. Nun muss Person 2 das gleiche mit dem Pluskabel machen.
Das gleiche passiert mit einem Stromverwandler. Der verwandelt Strom in Töne. wenn man Plus und Minus bei der Maschine verbindet, dann summt es ganz hell. Ihr wisst ja, dass Metall Strom leitet. Bei der Maschine ist ein Bleistift und ein Blatt dabei. Mit dem Stift soll man auf dem Papier eine Bahn zeichnen. Wenn man dann Plus an eine Seite der Bahn hält und das auch mit Minus macht, dann summt das Gerät. Wenn man Plus und Minus zusammenschiebt, dann wird der Ton dunkler wie ein Kontrabass.

(Max und Gerrit)




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