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Puppentheater...
12.05.2011 17:35 (537 x gelesen)

Puppentheater "Hans mein Igel"...

 
 



Puppentheater "Hans mein Igel"

 Theateraufführung in der Wilhelm-Ophüls-Schule – aufgeregt schnatternd drängelten sich die Kinder in der Turnhalle, wo der Puppenspieler Matthias Kuchta ("Lille Kartoffler") bereits seine Puppen aufgebaut hat. In zwei Vorstellungen, jeweils für die 1./ 2. und die 3./ 4.Klassen spielten der lebhafte Künstler und seine liebevoll genähten Freunde das Grimm´sche Märchen "Hans mein Igel". Dabei verschwand der Puppenspieler trotz körperlicher Präsenz auf der Bühne nahezu hinter seinen Figuren und der kindgerecht erzählten Handlung. Auch die kleinen Zuschauer wurden immer wieder ins Geschehen mit einbezogen. Es war eine rundum gelungene Vorstellung, die unsere SchülerInnen ausnahmslos in ihren Bann zog. Für viele war es sicherlich das erste Theatererlebnis – und hoffentlich nicht das letzte.

 

Hier schreiben Kinder der Klassen 3a und 2b, wie sie die Aufführung von "Hans mein Igel" erlebt haben:

 

Im Theater

Am 11.04.2011 waren die Dritt- und Viertklässler im Theater. In der Turnhalle lief "Hans mein Igel".
Es ging darum, dass der Bauer einen Jungen haben wollte. Seine Frau kriegte einen Jungen, aber der hatte Stacheln wie ein Igel. Der Bauer wollte ihn nicht. Einmal ging der Vater ins Dorf. Er fragte seinen Sohn: "Soll ich dir was mitbringen?" Er sagte: "Ja, ich möchte einen Dudelsack." Als er ihn hatte, ging der Sohn fort. Im Wald fragten ihn zwei Könige nach dem Weg. Sie versprachen ihm, dass er das Beste kriegt, was sie als erstes sehen, wenn sie wieder zuhause sind.
Das waren zwei Prinzessinnen. Eine davon ging weg. Die andere heiratete er und wurde König.

(Lea, Klasse 3a)

 

Hans mein Igel

"Hans mein Igel" ist eine Geschichte von Grimm.

Das Theater hat eine Stunde gedauert. Es gab sehr lustige Stellen, sagte Michelle. Nach dem Theater durften wir noch spielen.

(Nabil, Klasse 3a)

Hans mein Igel

Hans mein Igel zog in den Wald und lernte den König kennen. Er beschrieb dem König den Weg zum Schloss. Dafür wollte er die Prinzessin zur Frau haben.

(Lea M., Klasse 2b)

Hans mein Igel

In dem Theaterstück waren ein Mann und eine Frau, die zusammen lebten. Dann hatte der Mann gesagt: "Ich möchte einen Jungen haben." Die Frau hat einen Jungen bekommen und der Junge hatte Stacheln auf dem Kopf. Der Mann hat gesagt: "ich möchte nicht so einen Jungen, der Stacheln auf dem Kopf hat. Ich will einen Jungen, der keine Stacheln auf dem Kopf hat." Die Frau sagte: "Soll ich ihn wieder wegbringen?"
Dann ist Hans mein Igel größer geworden und hat die Holzschachtel genommen und damit Krach gemacht. Der Mann hat zu Hans mein Igel gesagt: "Sei nicht so laut!"

(Alina H., Klasse 2b)

Theater

Es waren einmal ein Puppenmann und die Puppenfrau und noch viel mehr Puppen. Und die Frau hat ein Baby bekommen. Ein paar Jahre später, der Junge ist acht Jahre alt, der hat sich auf seinen Fuß gelegt. Der Papa sagte: "Pass auf, Junge !", weil er stachelige Haare hat. Der Papa wollte ein ganz normales Kind.
Und der Junge ging in den Wald. Es kam ein König. Der König hatte sich verlaufen. Der Junge mit den stacheligen Haaren hat es ihm gesagt. Der Junge wollte dafür das Erste, Beste haben.

(Adrian, Klasse 2b)

Theaterstück

Mutter und Vater wollten ein Kind. Sie bekamen ein Kind. Er hatte Stacheln auf dem Kopf. Der Vater konnte ihn nicht leiden. Er durfte gar nichts. Er ging weg mit seinem Sack und Huhn und Schwein. Er ging in den Wald. Das Schwein kriegte Ferkel. Ein König kam. Er findet den Weg nicht mehr. Der Junge wollte dann was haben, wenn er den Weg zeigt. Er sagte: "Wenn ich dir den Weg zeige, dann musst du das erste, was du siehst, mir geben." Und die Schweine wurden zu Fleisch gemacht.

(Maya, Klasse 2b)

Hans mein Igel

Ich fand die Puppe schön. Eigentlich hat mir alles gefallen. Traurig fand ich, als das große Schwein und die kleinen Schweine geschlachtet wurden.

(Svea, Klasse 2b)

Davon handelte das Stück:

Das Theater handelt von einem Jungen, der Stacheln hat. Der Junge war noch klein. Und er schrie und schrie, und der Vater schimpfte. Und er hörte nicht mehr auf.
Er war dann groß. Und ging in den Wald. Da kam ein König und wusste nicht den Weg zurück. Der Junge sagte es ihm. Er wollte aber etwas von ihm. Das Erste, Beste wollte er. Dann kam noch mal ein König vorbei. Er wollte das Gleiche wissen. Er sagte es ihm auch. Der Junge wollte auch das Erste, Beste.

Von dem ersten König bekam er die Tochter. Von dem zweiten König wollte er ebenfalls die Tochter haben. Die erste Tochter stach er blutig. Die zweite Tochter machte die Stacheln ab und sie waren beide glücklich.

Es hat mir gut gefallen. Ich war ein bisschen traurig. Als das Schwein geschlachtet wurde. Aber es war auch ein bisschen lustig. Und eigentlich muss man sein Versprechen halten. Ein König sollte ja eigentlich sein Versprechen halten. Ich fand die Mutter lustig.

(Lea B., Klasse 2b)

 


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