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Besuch im Aalto-Theater
03.05.2012 17:12 (1271 x gelesen)

Besuch der Klassen 4 im Aalto-Theater Essen

 

 



Am Montag, 23.04.2012 erlebten die Klassen 4a und 4b mit Frau Peters und Frau Trimpert einen ganz besonderen Schulvormittag: "Aalto backstage" hieß die Veranstaltung, in deren Rahmen die Kinder das preisgekrönte Essener Opernhaus "von innen" kennen lernen konnten. SchülerInnen der Klasse 4a berichten hier über diesen Tag:

Wir haben uns als erstes in der Schule getroffen. Dann sind wir zusammen zum Langenberger Hauptbahnhof gegangen. Mit dem Zug sind wir dann nach Essen zum Aalto-Theater gefahren. Als wir endlich da waren, haben wir uns erstmal das schöne Gebäude angekuckt. Wir haben schnell festgestellt, dass das Haus ein paar Wellen hat.(...)   - Pia K.

Am Montag, dem 23.04.12 haben die Klassen 4a/b einen Ausflug ins Aalto-Theater gemacht. Dort angekommen haben uns die beiden Führer Christian und Jasmin mitgenommen. Die 4a mit Christian und die 4b mit Jasmin. Christian erklärte uns, dass das Theater nach seinem Bauer, Alvar Aalto, benannt ist. (...) - Michelle

Alvar Aalto ist ein sehr Berühmter. Alvar Aalto mochte die Natur sehr. Deswegen ist auch alles gewellt im Aalto-Theater. (...) - Cindy
 

(...) Dort hat uns ein netter Mann in Empfang genommen. Wir mussten unsere Jacke in der Garderobe lassen und dann zu einem Denkmal von Alvar Aalto kommen. Dort haben wir etwas über Herrn Aalto gehört und was wir machen werden. (...) - Niklas

(...) Unsere Gruppe wurde von Christian geführt. Als erstes hat er uns die Büste von Alvar Aalto gezeigt. Er war der Architekt vom Opernhaus. Das besondere ist am Essener Opernhaus, dass es so schön geschwungen ist. (...) - Johanna

(...) Zuerst haben wir uns eine Statue von Alvar Aalto angekuckt. Danach hat unser Führer uns erklärt, warum in diesem Theater keine Bilder hängen: wenn dort Bilder von Hannah Montana hängen würdern, wäre nur die Hälfte der Besucher damit zufrieden. (...) - Pia P.

 (...) Darauf sind wir auf die Tribüne gegangen und haben uns die Aufbauarbeiten für ein Stück namens "La Traviata" angeschaut. Danach sind wir durch eine Tür auf die Bühne gegangen. (...) Von dort aus konnte man erst einmsl sehen, wie groß die Bühne tatsächlich war. (...)- Niklas

(...) Wir waren auch auf der Bühne. Es wurde noch was vom Vortag weggeräumt und noch was aufgebaut. (...) - Cindy

(...) Dann sind wir in den Vorstellungsraum des Theaters gegangen. Von da aus sind wir auf die Bühne gegangen. Diese war viel größer, als sie aussieht, denn es gab so etwas wie Abstellplatz an der Seite, wo der Vorhang zu Ende war. Dieser Platz war für die Kulisse, also das Bühnenbild. (...) Um diese zu transportieren, gab es einen Lastenaufzug. (...) - Michelle

(...) Wir schauten uns auch die Bühne an. Dort sahen wir, dass hinter der Bühne und auch links und rechts große Bühnenbilder und Requisiten ausgehoben wurden. (...) - Johanna

(...) Die Bühne hat große Seitenräume, die man aus dem Zuschauerraum nicht sehen kann. Dort lagern andere Kulissen. Wir sind danach mit einem Fahrstuhl gefahren, der so groß ist, dass ein LKW hineinpasst. Damit man die Kulissen nicht tragen muss. (...) - Pia P.

(...) Dann sind wir in einen  sehr, sehr großen Aufzug gegangen. Der Führer hat uns dann gesagt, dass vier Elefanten und zwei Giraffen hineinpassen würden. (...) - Alexandra

(...) Dann sind wir mit einem riesigen Aufzug, der 4000 kg aushält, nach oben gefahren. Oben angekommen standen wir in einer Art Schreinerei oder Werkstatt. Oben waren auch die Maskenräume. Dort durften wir reingehen und haben erfahren, dass drei Perücken 1600,- € kosten. (...) - Niklas

(...) Danach führte uns Christian durch einige Werkstätten. Wir waren in der Schreinerei und da, wo die Perücken gemacht werden. Die Perücken sahen sehr unterschiedlich aus, manche hatten lange Glitzerfedern eingearbeitet. (...) - Johanna

 (...) Wir durften auch in ein Zimmer, wo die Darsteller in die Perücken schlüpfen. (...) - Michelle 
 
(...) Und wir waren noch in der Maske. Dort wurden uns verschiedene Perücken gezeigt. Sogar eine riesige Platzwunde aus Pappmaché wurde uns gezeigt. Sie wird so am Kopf befestigt, dass man an dieser Stelle keine Haare mehr sieht. Und dann wird noch ein Liter Theaterblut drübergekippt. (...) - Pia P.

(...) Danach sind wir in den Raum gegangen, in dem die Schauspieler geschminkt werden und die Masken aufgesetzt werden. Danach haben wir in der Cafeteria gefrühstückt. (...) - Zeynep 

(...) Als wir gefrühstückt hatten, gingen wir in einen Proberaum, der nicht besetzt war. Dort spielten wir eine Szene aus dem "Freischütz". (...) - Michelle

(...) Dann wurden wir gefragt, ob wir Schauspieler, Scheinwerfer, Kleidung oder Schminke sein wollen. Wir haben eine kleine Szene aus dem Theaterstück "Der Freischütz" - romantische Oper von Carl Maria von Weber - nachgespielt. (...) - Zeynep

(...) Ich habe mich bei den Schauspielern gemeldet. Dort gab es die Rollen: Max, der Teufel, Caspar, Monster, tote Elfen und noch andere Gestalten. Ich wurde von Laura grün-braun als Monster geschminkt. (...) - Johanna

(...) Was man alles für eine Szene braucht, das ist unglaublich! Die Beleuchter, die Bühnenbildner, die Darsteller und Maskenbildner. Es wurde eine richtig tolle Theaterstückszene. (...) - Michelle

(...) Alle hatten was zu tun, zum Beispiel Maskenbildnerin oder Schauspieler. Manche waren sogar für das Licht zuständig. Alle hatten sehr viel Spaß mit der kleinen Szene. (...) - Pia K.

(...) In dem Stück geht es darum, dass sich Max, ein junger Jäger, in die Tochter des Oberförsters verliebt. Max muss sieben Mal ins Schwarze treffen, bevor er Agathe heiraten darf. Da Max ein sehr miserabler Schütze ist, hilft ihm Caspar. Er trifft immer, ohne Ausnahme. Er erklärt Max, dass es sich um Zauberkugeln handelt, die nur in bestimmten Nächten hergestellt werden können. Glücklicherweise war wieder so eine Nacht. So kam es, dass Max mit Caspar um Mitternacht in der Wolfsschlucht saß. Als die siebte Kugel fertig war, bekam Max Angst. Er rannte weg, wurde aber von Caspar mit einem Lasso zurück geholt. Als dann der Teufel persönlich erschien, war es endgültig zuviel für Max. Er rannte weg. (...) - Pia P.

(...) Als wir das Stück vorführten, hat mir am besten gefallen, als der Teufel Max erschreckte. Am lustigsten war es, als der Teufel und Caspar gefährlich gelacht haben. (...) - Johanna

 (...) Ich als Beleuchter hatte sehr viel Spaß, ich glaube, genau wie alle anderen. (...) - Niklas

(...) Wir haben viel gesehen, aber noch längst nicht alles. Am tollsten fand ich, dass wir einmal selbst Theater spielen durften. Es war einfach schön !!! - Michelle

(...) Das Aalto-Theater fanden alle schön. Das war ein schöner Tag. - Zeynep

Nach dem Besuch durften wir noch auf einer Wiese spielen. Dann sind wir zurückgefahren. Es war  TOLL!  - Pia P.

  Fotos und Textzusammenstellung: D.Peters, H.Trimpert

 

 


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